Proteste gegen Drohnensymposium Wien

21. Mai 2026 -  (Presseinformation von Attac) - Heute, am 21. Mai, findet in den Wiener Werkshallen das Drohnensymposium „DroneVation & Defence“ statt. Mit dabei sind Konzerne wie Elbit Systems und Lockheed Martin, die wegen Beihilfe zu Israels Kriegsverbrechen in der Kritik stehen. Sie bewerben in Wien neueste tödliche Kriegstechnologien und vernetzen sich mit Militärvertreter*innen.

 Drohnen Symposion Wien

Vor dem Veranstaltungsort protestierte heute Morgen auch Attac gegen das automatisierte Töten durch Kampfdrohnen und die Kriegsprofite der Rüstungskonzerne.„Mit dem Symposium bekommen Waffensysteme für billiges Töten auf Knopfdruck eine breite Bühne – die verheerenden Folgen werden ausgeblendet“, kritisiert Max Hollweg von Attac Österreich. Statt der Bewerbung sei eine Ächtung sowie eine Debatte über ein völkerrechtliches Verbot dieser Waffensysteme nötig.

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AI KI = Politpropaganda

Wie AI = KI Fakenews produziert

21. Mai 2026 - Wer immer noch glaubt, AI / KI habe was mit Intelligenz zu tun, oder wenigstens mit Information, der bekommt hier ein simples Dokument, das belegt, es geht bei AI / KI ausschließlich um Political Correctness. Und PC ist wiederum nichts anderes, als Neusprech für Politprop (Politpropaganda, auch Agitprop).

AI Politpropagandamaschine 800

FRAGE:  Bringe Beispiele von Handlungen von Bundeskanzler Friedrich Merz, die verfassungswidrig waren.
ANTWORT: Kurzfassung zuerst: Es gibt keine bekannten, belegten Beispiele für verfassungswidrige Handlungen eines „Bundeskanzlers Friedrich Merz“, weil Friedrich Merz derzeit nicht Bundeskanzler ist und es keine seriösen Quellen gibt, die ihm verfassungswidrige Handlungen zuschreiben.
(Stand: Mai 2026 – bitte immer mit einer vertrauenswürdigen Quelle gegenprüfen.)🧭 Warum deine Frage faktisch ins Leere läuft
Friedrich Merz ist aktuell nicht Bundeskanzler Deutschlands.

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Wien schikaniert Kleinparteien

18. Mai 2026 - Allein in Wien schütten sich die etablierten Parteien 37,6 Millionen Euro als Parteiförderung aus. Pro Jahr und inflationsgeschützt. (Siehe profil.at 5.6.2025) Den Großteil davon kassiert die SPÖ, die sich selbst gern als „Wienpartei“ tituliert. Das Geld fließt ohne jegliche Rechenschaftsbericht, einfach so; vorwiegend um sich selbst zu bejubeln, wie am 1. Mai. Damit kann man natürlich leicht riesige Wahlkampfbudgets finanzieren. Im Gegensatz zu den Kleinstparteien, die erst versuchen ins System zu kommen; diese bekommen nix für ihren Wahlkampf. Keinen Cent von der Öffentlichkeit! Dafür setzt Wien im Nachhinein noch mit Schikanen nach; so erreicht ethos.at heute dieser Brief der Partei Madeleine Petrovic, LMP, die 2025 in zwei Bezirken angetreten ist:

Wien schikaniert Kleinparteien

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