RTR-Rundfunkfonds 2026

+ RTR-Rundfunkfonds fördern 2026 Vielfalt und Ausbau des Informationsangebotes in TV und Radio deutlich

+ Schwerpunkte Regionalität und Lokales

+ Entscheidungen zum 1. Einreichtermin 2026 für Privatrundfunkfonds und Nichtkommerziellen Rundfunkfonds

RTR TV u Radiio 2026

12. Februar 2025 - (RTR Presseinformation) - Im Juli 2024 hatte der Gesetzgeber die Mittel des Privatrundfunkfonds um 5 Millionen Euro auf jährlich 25 Millionen Euro und die Mittel des Nichtkommerziellen Rundfunkfonds für freie Radio- und TV-Angebote um 1,25 Millionen Euro auf 6,25 Millionen Euro angehoben. Die Erhöhungen standen jedoch erst zum 2. Fördertermin 2024 zur Verfügung und konnten daher im betreffenden Jahr nicht mehr ausgeschöpft werden. Insbesondere der erste der jährlich zwei Einreichtermine ist für die Jahresplanung der Programmveranstalter von besonderer Bedeutung. So wurden 2024 rund 3,4 Millionen Euro im Privatrundfunkfonds und knapp 1,1 Millionen Euro im Nichtkommerziellen Rundfunkfonds in das Budget 2025 vorgetragen.

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Rechnungshof sieht Steuerausfall durch Versandhandel

16. Februar 2026 - Vor Weihnachten stieg der Waldviertler Schuhfabrikant Heini Staudinger auf die Barrikaden und kämpfte allein gegen die Massenimporte aus China. Allein? Nicht ganz. Nun hat der Rechnungshof einen Bericht über das hohe Steuerausfallrisiko bei grenzüberschreitendem Versandhandel vorgelegt.

+ Hohes Steuerausfallrisiko bei grenzüberschreitendem Versandhandel

+ Unternehmen sollen steuerlich gleichbehandelt werden

13. Februar 2026 –(Presseinformation des Rechnungshofs) - Der grenzüberschreitende Versandhandel, insbesondere der Onlinehandel, wächst rasant. Laut Studien stiegen die jährlichen Ausgaben der österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten im Onlinehandel im Jahr 2024 auf rund elf Milliarden Euro. Davon flossen 54 Prozent – mehr als sechs Milliarden Euro – an ausländische Unternehmen. Damit nimmt auch die steuerliche Bedeutung der Umsätze ausländischer Versandhandelsunternehmen in Österreich zu.

RH Versandhandel

Österreich erhielt mit 1,26 Milliarden Euro oder 3,3 Prozent des Umsatzsteueraufkommens im Jahr 2023 EU-weit die fünfthöchsten Umsatzsteuerzahlungen für Einkäufe „seiner“ Konsumentinnen und Konsumenten im Ausland.

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Geheime aber teure Gaslieferungen

Der vermutlich größte Gasskandal der Zweiten Republik

16. Februar 2026 – energie.gv.at (eine Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus) beantwortet die Frage: Woher kommt Österreichs Gas? "Die Gasversorgung Österreichs hat sich grundlegend verändert. Seit Beginn der Lieferungen im Jahr 1968 war Russland der bedeutendste Lieferant von Erdgas für Österreich. Infolge des russischen Angriffskriegs in der Ukraine kam es ab 2022 zu Umbrüchen, die schlussendlich auch Österreich betroffen haben. Mit Ende des Jahres 2024 wurde der Transit von russischem Erdgas via Ukraine eingestellt und es gibt keine Importe mehr über diese Route nach Österreich.“ Dazu die folgende Infografik:

GasWege und Gaspreise

Die Infogrrafik informiert über die Transportwege des importierten Gases nach Österreich, nicht jedoch über die Herkunftsländer. Außer Norwegen lässt sich kein Ursprungsland erkennen. ethos.at hat am 25.1.2026 nachgefragt:

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