WKW: Walter Ruck muss abtreten

31. Juli 2026 – Die nächste bsoffene Gschicht: Kapos der Wirtschaftskammer Wien WKW treffen sich Mitte Juli im Weinkeller von Oberkapo Walter Ruck. Irgend jemand lässt danach Tonbandaufnahmen durchsickern.

Über die Inhalte wird wenig diskutiert, zum Skandalon wird die Frage, wer das Tonband lanciert hat, und welche Strafen für die geheime Aufnahme von Gesprächen drohen. Laut § 120 StGB gilt.

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Scharfe Rechnungshof-Kritik an WKO

Wirtschaftskammer: Rechnungshof sieht strukturbedingte Risiken und mahnt zügige Reformen ein

10. Juli 2026 (Presseinformation des Rechnungshofes als pdf) - Der Rechnungshof empfiehlt der Wirtschaftskammer, zügig grundlegende Strukturreformen zu initiieren und Parallelstrukturen zu minimieren. Zudem ortet er Defizite bei Steuerung und Aufsicht. 2025 wurde für die Wirtschaftskammerorganisation ein neues – derzeit ausgesetztes – System für die Bezüge der Funktionärinnen und Funktionäre eingeführt. Starke Erhöhungen sind die Folge.

2024 wurden 25,73 Millionen Euro an solchen Funktionsentschädigungen ausbezahlt. Wie sie bemessen wurden, war nicht nachvollziehbar dokumentiert. Zudem zeigte sich: Der Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und seine drei Stellvertretungen bezogen monatlich durchschnittlich 21.500 Euro – 13 Prozent mehr als der Wirtschaftsministerin/des Wirtschaftsministers.

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Pelletspreise steigen massiv

3. Juli 2026 - (Mitteilung des Verbandes ProPellets) Pellets sind seit Jahren der günstigste Komfortbrennstoff. Haushalte sparen beim Umstieg von Öl oder Gas jährlich zwischen 1.800 und 2.500 Euro, stärken den Wirtschaftsstandort Österreich und schützen das Klima.

Als „Verunsicherung von Konsument:innen und Gefährdung von Arbeitsplätzen“ kritisiert der Branchenverband proPellets Austria die Aussagen der Arbeiterkammer (AK) zu den Pelletpreisen. „Richtig ist, dass Pellets, trotz Preissteigerungen, der mit Abstand günstigste Komfortbrennstoff sind“, sagt die Geschäftsführerin Doris Stiksl, „eine Tatsache ist auch, dass es in Österreich noch mehr als 1,2 Millionen fossile Heizungen gibt, die ÖsterreicherInnen massiv finanziell belasten, die uns abhängig von Energieimporten machen und die dringend getauscht werden müssen. Es wäre wichtig, wenn die AK für den Heizungstausch und Ausstieg aus Öl Überzeugungsarbeit leisten würde, statt zu verunsichern.“ [Anm ethos.at: die Kritik der AK Tirol wurde bereits am 9. Juni 2026 publiziert.]

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