Big Pharma 2026

Grippe-Covid-Kombo mCombriax wahrscheinlich schon diesen Herbst erhältlich

von Bert Ehgartner

10. August 2026 - Moderna – das Partner-Unternehmen der US-Militärs bei den Gain of Function Experimenten mit Corona-Viren – hat bereits Jahre bevor am Wildtier-Markt von Wuhan die fürchterliche Spontan-Mutation stattgefunden hat, eine wichtige Gen-Sequenz dieser Mutation patentieren lassen. So etwas nennt man vorausschauende Planung. Dafür braucht es ultraschlaue Manager mit besten Verbindungen - und deshalb sind die Millionengagen dieser CEOs very well investiert. Jaja.

Nun ist dem Unternehmen wieder ein transatlantischer Doppelschlag gelungen. Bereits im April wurde eine Grippe-Corona-Kombo mit mRNA Turbo unter dem Handelsnamen mCombriax zugelassen. Von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA.

Die US-Behörden - mit dem kritischen Wissenschaftler Vinay Prasad als Direktor der FDA-Abteilung für biologische Evaluierung und Forschung (CBER) - hatten die Zulassung abgelehnt.

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WKW: Walter Ruck muss abtreten

31. Juli 2026 – Die nächste bsoffene Gschicht: Kapos der Wirtschaftskammer Wien WKW treffen sich Mitte Juli im Weinkeller von Oberkapo Walter Ruck. Irgend jemand lässt danach Tonbandaufnahmen durchsickern.

Über die Inhalte wird wenig diskutiert, zum Skandalon wird die Frage, wer das Tonband lanciert hat, und welche Strafen für die geheime Aufnahme von Gesprächen drohen. Laut § 120 StGB gilt.

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Scharfe Rechnungshof-Kritik an WKO

Wirtschaftskammer: Rechnungshof sieht strukturbedingte Risiken und mahnt zügige Reformen ein

10. Juli 2026 (Presseinformation des Rechnungshofes als pdf) - Der Rechnungshof empfiehlt der Wirtschaftskammer, zügig grundlegende Strukturreformen zu initiieren und Parallelstrukturen zu minimieren. Zudem ortet er Defizite bei Steuerung und Aufsicht. 2025 wurde für die Wirtschaftskammerorganisation ein neues – derzeit ausgesetztes – System für die Bezüge der Funktionärinnen und Funktionäre eingeführt. Starke Erhöhungen sind die Folge.

2024 wurden 25,73 Millionen Euro an solchen Funktionsentschädigungen ausbezahlt. Wie sie bemessen wurden, war nicht nachvollziehbar dokumentiert. Zudem zeigte sich: Der Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und seine drei Stellvertretungen bezogen monatlich durchschnittlich 21.500 Euro – 13 Prozent mehr als der Wirtschaftsministerin/des Wirtschaftsministers.

SIEHE AUCH: ZWANGSGEBÜHR WKO EINSPRUCH

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