Walach Harald:  Transhumanismus – Welche Zukunft wollen wir?

Prof. Harald Walach legt in seinem neuem Buch die ideologischen Wurzeln, Versprechen und Gefahren der Transhumanismus-Bewegung offen.

Basel, 08. Juli 2026 (Pressemitteilung des Verlags discorso) – Der renommierte Wissenschaftsphilosoph und Psychologe Prof. Dr. Harald Walach veröffentlicht mit „Transhumanismus – Welche Zukunft wollen wir?“ eine fundierte, philosophisch tiefgehende und streitbare Analyse der transhumanistischen Ideologie.

Das Buch erscheint als deutsche Ausgabe und Ergänzung zum Galileo-Commission-Report und ist ab sofort im Buchhandel sowie direkt beim Verlag erhältlich.

Prof. Harald Walach zeigt auf, dass der Transhumanismus weit mehr ist als eine bloße Technik-Utopie:

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Müller Albrecht: Die Revolution ist fällig!

192 Seiten, Westend Verlag, 16 Euro

Müller ist Herausgeber der nachdenkseiten.de, die folgende Info bringen: Das Buch ist in der ersten Erscheinungswoche schon auf Platz 10 der Spiegel-Bestsellerliste gesprungen. Siehe hier. Danke an die NachDenkSeiten-Leserinnen und Leser. Die Blockade der etablierten Medien ist wieder einmal überwunden worden. Der Mundfunk funktioniert.

Von außen betrachtet leben wir in einer Demokratie. In seinem neuen Buch „Die Revolution ist fällig – aber sie ist verboten“ zeichnet der Publizist und Bestsellerautor Albrecht Müller ein ganz anderes Bild – mit stichhaltigen Argumenten.

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Arvay Clemens: Corona Impfstoffe

"Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger"

(Erschienen ursprünglich im Juni 2021 auf thurnhofer.cc) - Der Biologe Clemens G. Arvay hat zu Jahresbeginn ein Buch über die Corona-Impfstoffe vorgelegt. Zu dem Zeitpunkt waren zwei Impfstoffe bereits in der EU zugelassen: AstraZeneca &Vaccitech, BioNTech & Pfizer. Große Chancen wurden damals auch Moderna und CureVac eingeräumt. Letzterer musste kürzlich einen Rückzieher machen, EU-weit zugelassen wurden indessen Moderna und außerdem der Impfstoff von Johnson & Johnson (Markenname: Jannsen).

CureVac teilt am 16. Juni ad hoc mit: "In einer bislang beispiellosen Umgebung mit mindestens 13 Varianten innerhalb der untersuchten Teilmenge der Studienteilnehmer in dieser Zwischenanalyse erzielte CVnCoV eine vorläufige Wirksamkeit von 47 % gegen eine COVID-19-Erkrankung jeglichen Schweregrades und erreichte damit nicht die vorgegebenen statistischen Erfolgskriterien." Der Kurs der Aktien des Unternehmens lag am 2. Juni noch bei 102 Euro lag und ist am 17. Juni auf 46,47 Euro eingebrochen.

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