RTR-Rundfunkfonds 2026

+ RTR-Rundfunkfonds fördern 2026 Vielfalt und Ausbau des Informationsangebotes in TV und Radio deutlich

+ Schwerpunkte Regionalität und Lokales

+ Entscheidungen zum 1. Einreichtermin 2026 für Privatrundfunkfonds und Nichtkommerziellen Rundfunkfonds

RTR TV u Radiio 2026

12. Februar 2025 - (RTR Presseinformation) - Im Juli 2024 hatte der Gesetzgeber die Mittel des Privatrundfunkfonds um 5 Millionen Euro auf jährlich 25 Millionen Euro und die Mittel des Nichtkommerziellen Rundfunkfonds für freie Radio- und TV-Angebote um 1,25 Millionen Euro auf 6,25 Millionen Euro angehoben. Die Erhöhungen standen jedoch erst zum 2. Fördertermin 2024 zur Verfügung und konnten daher im betreffenden Jahr nicht mehr ausgeschöpft werden. Insbesondere der erste der jährlich zwei Einreichtermine ist für die Jahresplanung der Programmveranstalter von besonderer Bedeutung. So wurden 2024 rund 3,4 Millionen Euro im Privatrundfunkfonds und knapp 1,1 Millionen Euro im Nichtkommerziellen Rundfunkfonds in das Budget 2025 vorgetragen.

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Kunstmarkt: Noble Begierden

NOBLE BEGIERDEN

Eine Geschichte des europäischen Kunstmarkts

30. Jänner - 6. April 2026 | GARTENPALAIS Liechtenstein

täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei

Liechenstein Begierden

(information des Museums) Der Kunstmarkt mit seinen Akteuren, Institutionen und Mechanismen fasziniert seit jeher. Im GARTENPALAIS Liechtenstein stehen im Frühjahr erstmals die zugrundeliegenden Dynamiken wie Marktplätze, Verkaufsstrategien und Preisgestaltung im Zentrum einer bahnbrechenden internationalen Ausstellung. Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein beleuchten in dieser Schau den europäischen Kunsthandel von der griechisch-römischen Antike über die italienischen Stadtstaaten der Renaissance und das Goldene Zeitalter der Niederlande bis hin zu sensationsheischenden Präsentationen und transatlantischen Verkäufen im 19. Jahrhundert.

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Woher kommen die "Wiederösterreicher"?

Erinnern für die Zukunft: Neues Kooperationsprojekt von Außenministerium und Nationalfonds rückt Geschichten von „Wiederösterreicherinnen und Wiederösterreichern“ ins Zentrum

27. Januar 2026 (Presse-Aussendung des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten) Die Entscheidung des österreichischen Parlaments im Jahr 2019, Nachkommen von Opfern des Nationalsozialismus die Wiedererlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft zu ermöglichen, war wegweisend. Seitdem haben über 40.000 Personen ihr Vertrauen in Österreich gesetzt und einen Teil ihrer Identität zurückerlangt – nicht zuletzt durch die engagierte Unterstützung der österreichischen Vertretungsbehörden weltweit.

Schellhorn u NFonds

Foto BMAI, Sepp Schellhorn und Hannah M. Lessing

Um die vielfältigen Erfahrungen dieser „Wiederösterreicherinnen und Wiederösterreichern“ stärker im Bewusstsein Österreichs zu verankern, hat das Außenministerium in Zusammenarbeit mit dem Nationalfonds der Republik Österreich das neue Projekt „Erinnerung im Dialog – Stimmen der ‚Wiederösterreicherinnen und Wiederösterreicher` gem. §58c StbG“ auf den Weg gebracht. Sowohl durch die wissenschaftliche Aufarbeitung im Rahmen sogenannter „Erinnerungsdialog-Residencies“ als auch durch künstlerische Auseinandersetzungen werden ihre Familiengeschichten für alle sichtbar und erlebbar

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