•   Ein bisschen Frieden 2026

      Ein bisschen Frieden 2026


    „Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit,

    ein bisschen mehr Güte und weniger Neid,

    ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.“

    Den ewigen Frieden hat Ernst Thurnhofer, geboren am 4. Dezember 1930, nach einem langen, schaffensreichen Leben zu Fronleichnam gefunden, am 4. Juni 2026.

    Immanuel Kant: Was kann ich wissen? Was darf ich hoffen? Was soll ich tun?

    Hubert Thurnhofer: Wie geht es weiter? Und: wann kehren wir um?

    Peter Rosegger

  • Was bringt 2026?

    Was bringt 2026?


    NO COMMENTS „Trump will…“ Grönland, Venezuela, Iran, Kuba… u.v.m.

    Horst Teltschik

  • Kunstraum Steiermark +++ 8665 Langenwang, Schwöbing 37

    Kunstwerke sind einmalige Geschenke oder alternative Investments in Zeiten der Krise.

    Die „Kunstmarkt-Formel“  ist nach wie vor aktuell, Zitat: „Es gibt keinen einheitlichen Kunstmarkt, sondern viele Kunstmärkte, und die Durchlässigkeit zwischen den Märkten ist äußerst gering.“

    TAG DER KUNST: Auf Anfrage: 0699 1266 0929 im Kunstraum Steiermark

    Offene Türen für Kunst

  • All jene, die Bücher schreiben. Auf ethos.at/Buecher findest du Kritiken politisch relevanter Bücher, meistens von österrichischen Autoren.

    AKTUELLE EMPFEHLUNGEN:

    Wer liest noch Bücher?

  •  Vertrauensbildende Maßnahmen

     Vertrauensbildende Maßnahmen


    Husch-Pfusch-Gesetzgebung kritisierte ethos.at nicht nur bei der Einführung des Impfpflichtgesetzes.

    SIEHE AUCH:

    Die Qualität der Gesetzgebung steht generell in Frage, da die Herrschenden unseres Landes die Gewaltenteilung außer Kraft gesetzt haben. Nur eine neue Verfassung als Fundament unserer Demokratie kann verhindern, dass weiterhin willkürlich und sinnlos Steuergeld versenkt wird.

    SIEHE AUCH:

    Vertrauensbildende Maßnahmen

  • Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

    Wie wirklich ist die Wirklichkeit?


    Rückblick 2024: Rund 25 Klein- und Kleinstparteien haben bei der Ö. Nationalratswahl versucht, die notwendigen 2.600 Unterstützungs-Erklärungen zu sammeln, vier von ihnen haben es österreichweit geschafft. Keine von ihnen hat bei den Wahlen die 4-Prozent-Hürde erreicht – nicht einmal annähernd.

    Ausblick 2025: Rund 30 Prozent der Bürger nehmen an keiner Wahl mehr teil. Umgekehrt gilt: Immer noch 70 Prozent glauben, dass die Wahlen der Kern unserer Demokratie sind. Diese „treuen Wähler“ machen sich offenbar keine Gedanken darüber, wie wir die Demokratie weiter entwickeln müssen.

    Neue Wirklichkeit 2026: Schon im ersten Monat des Jahres hat der „demokratisch gewählte“ und plutokratisch regierende Präsident der USA bewiesen, dass er keine Regeln anerkennt, die er nicht selbst gemacht hat und die ihm (und seinem Klan) nicht direkt nutzen. Lehrbeispiel Venezuela, wo er in aller Offenheit deklarierte, dass es um billiges Öl für die USA geht. Und „die USA“ das ist synonym mit „Mr President“.

    Untergang des Abendlandes