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Ein bisschen Frieden 2026
„Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit,
ein bisschen mehr Güte und weniger Neid,
ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.“
Peter Rosegger (1843–1918)
Den ewigen Frieden hat Ernst Thurnhofer, geboren am 4. Dezember 1930, nach einem langen, schaffensreichen Leben zu Fronleichnam gefunden, am 4. Juni 2026.
Immanuel Kant: Was kann ich wissen? Was darf ich hoffen? Was soll ich tun?
Hubert Thurnhofer: Wie geht es weiter? Und: wann kehren wir um?
Philosophische Praxis
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Was bringt 2026?
2025 war das Jahr der deutschen Transformation: Durch Trump abgenabelt von der Schutzmacht USA, etablierte Kanzler Merz die Kriegshetze gegen Putins Russland als neue Staatsdoktrin. Einer der wenigen Staatsmänner, die sich für einen Dialog mit Russland engagieren, ist der frühere Berater von Helmut Kohl, Horst Teltschik, der die Schlüsselfrage stellte: „Wie können wir Präsident Putin gewinnen, eine friedliche Lösung zu akzeptieren und eine gesamteuropäische Friedensperiode einzuleiten?“ Eine Frage, für die sich die Kriegstreiber 2025 nicht nur nicht interessieren; diese Frage wird vielmehr als russische Propaganada, wenn nicht sogar als Verrat an den deutschen Kriegsplänen betrachtet.
SIEHE AUCH: Sloterdijks Ressentiment: Russland
SIEHE AUCH: „Putin will….“ 2025
NO COMMENTS „Trump will…“ Grönland, Venezuela, Iran, Kuba… u.v.m.
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Offene Türen für Kunst
Kunstraum Steiermark +++ 8665 Langenwang, Schwöbing 37
Kunstwerke sind einmalige Geschenke oder alternative Investments in Zeiten der Krise.
Die „Kunstmarkt-Formel“ ist nach wie vor aktuell, Zitat: „Es gibt keinen einheitlichen Kunstmarkt, sondern viele Kunstmärkte, und die Durchlässigkeit zwischen den Märkten ist äußerst gering.“
Projekt Aufklärung: K&K neu interpretiert
Wohltätigkeits-Auktion für Moral 4.0 Alle Werke auf thurhofer.cc
TAG DER KUNST: Auf Anfrage: 0699 1266 0929 im Kunstraum Steiermark
Eine STUNDE oder ein TAG im LEBEN der Kunst. Ganz nach deinem GESCHMACK!
Seminare für Kunstsammler und Kunstinvestoren.
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Wer liest noch Bücher?
All jene, die Bücher schreiben. Auf ethos.at/Buecher findest du Kritiken politisch relevanter Bücher, meistens von österrichischen Autoren.
AKTUELLE EMPFEHLUNGEN:
Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes
Egon Friedell: Kulturgeschichte der Neuzeit
Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen
Sepp Hochreiter: Was kann künstliche Intelligenz?
Hubert Thurnhofer: Sperrlinie (Bestellung bei Thalia)
Manfred Stangl: Ästhetik der Ganzheit
Christoph Bezemek (Hg.): Schönheit und Eleganz der Ö Verfassung?
Philipp Blom: Der taumelnde Kontinent
Auch DU kannst einen essenziellen Beitrag leisten. Mit deiner Spende für ethos.at
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Vertrauensbildende Maßnahmen
Husch-Pfusch-Gesetzgebung kritisierte ethos.at nicht nur bei der Einführung des Impfpflichtgesetzes.
SIEHE AUCH:
+ Gesetz für die Stiftung Forum Verfassung
+ Qualitäts-Journalismus-Förderungs-Gesetz uvm
Die Qualität der Gesetzgebung steht generell in Frage, da die Herrschenden unseres Landes die Gewaltenteilung außer Kraft gesetzt haben. Nur eine neue Verfassung als Fundament unserer Demokratie kann verhindern, dass weiterhin willkürlich und sinnlos Steuergeld versenkt wird.
SIEHE AUCH:
+ B-VG BVG Verfassung: Schönheit und Eleganz? Ein Buch (Hg. Christoph Bezemek), das wenig über die Verfassung lehrt, aber sehr viel über Juristerei.
+ Baustelle Parlament und Verfassungsreform
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Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Rückblick 2024: Rund 25 Klein- und Kleinstparteien haben bei der Ö. Nationalratswahl versucht, die notwendigen 2.600 Unterstützungs-Erklärungen zu sammeln, vier von ihnen haben es österreichweit geschafft. Keine von ihnen hat bei den Wahlen die 4-Prozent-Hürde erreicht – nicht einmal annähernd.
Ausblick 2025: Rund 30 Prozent der Bürger nehmen an keiner Wahl mehr teil. Umgekehrt gilt: Immer noch 70 Prozent glauben, dass die Wahlen der Kern unserer Demokratie sind. Diese „treuen Wähler“ machen sich offenbar keine Gedanken darüber, wie wir die Demokratie weiter entwickeln müssen.
Neue Wirklichkeit 2026: Schon im ersten Monat des Jahres hat der „demokratisch gewählte“ und plutokratisch regierende Präsident der USA bewiesen, dass er keine Regeln anerkennt, die er nicht selbst gemacht hat und die ihm (und seinem Klan) nicht direkt nutzen. Lehrbeispiel Venezuela, wo er in aller Offenheit deklarierte, dass es um billiges Öl für die USA geht. Und „die USA“ das ist synonym mit „Mr President“.
Der derzeitige Zustand unserer Demokratie zeugt vom „Untergang des Abendlandes“ (Oswald Spengler). Diesem Thema wird sich ethos.at 2025 vermehrt widmen.
2026.06.23 Podiumsdiskussion: Skyshield
Die Lüge von der Schutzfunktion von Sky-Shield für Österreichs Neutralität. WANN: Dienstag, 23. Juni 2026, Beginn 18:00 Uhr ORT: Otto-Mauer-Zentrum, Mezzanin, Währinger Straße 2-4, 1090 Wien. DI Mag. Günther Greindl (General i.R., ehem. Leiter von UN-Missionen) Dr. Gabriele Matzner (Botschafterin a.D.) Dr. Michael Kösten (Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg, GGAE) Moderation: Mag. Heidemarie Tschida ( […]
2026.06.09 Das Budget der Vielen
Präsentation des Budgets der Vielen – mit Foto-, Video- und Interviewmöglichkeiten Eine breite zivilgesellschaftliche Allianz hält am 9. Juni 2026 um 10 Uhr vor dem Parlament die Alternative Budgetrede. Sie wird dabei ein Budgetkonzept aus feministischen, sozialen, ökologischen, Care- und Friedens-Perspektiven präsentieren – eine zukunftsorientierte Antwort auf das Kürzungs-Budget der Bundesregierung. Alternative Budgetrede: Präsentation des […]