•   Ein bisschen Frieden 2026

      Ein bisschen Frieden 2026


    „Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit,

    ein bisschen mehr Güte und weniger Neid,

    ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was.“

    Den ewigen Frieden hat Ernst Thurnhofer, geboren am 4. Dezember 1930, nach einem langen, schaffensreichen Leben zu Fronleichnam gefunden, am 4. Juni 2026.

    Immanuel Kant: Was kann ich wissen? Was darf ich hoffen? Was soll ich tun?

    Hubert Thurnhofer: Wie geht es weiter? Und: wann kehren wir um?

    Peter Rosegger

  • Was bringt 2026?

    Was bringt 2026?


    Rückblick 2025: Rund 30 Prozent der Österreicher nehmen an keiner Wahl mehr teil. Umgekehrt gilt: Immer noch 70 Prozent glauben, dass die Wahlen der Kern unserer Demokratie sind. Diese „treuen Wähler“ machen sich offenbar keine Gedanken darüber, wie wir die Demokratie weiter entwickeln müssen.

    Neue Wirklichkeit 2026: Schon im ersten Monat des Jahres hat der „demokratisch gewählte“ und plutokratisch regierende Präsident der USA bewiesen, dass er keine Regeln anerkennt, die er nicht selbst gemacht hat und die ihm (und seinem Klan) nicht direkt nutzen. Lehrbeispiel Venezuela, wo er in aller Offenheit deklarierte, dass es um billiges Öl für die USA geht. Und „die USA“ das ist synonym mit „Mr President“.

    Kriegstreiber Deutschland

  • Kunstraum Steiermark

    Kunstraum Steiermark


    Kunstwerke sind einmalige Geschenke oder alternative Investments in Zeiten der Krise.

    Die „Kunstmarkt-Formel“  ist nach wie vor aktuell, Zitat: „Es gibt keinen einheitlichen Kunstmarkt, sondern viele Kunstmärkte, und die Durchlässigkeit zwischen den Märkten ist äußerst gering.“

    Kunstraum Steiermark +++ 8665 Langenwang, Schwöbing 37

    TAG DER KUNST: Auf Anfrage: 0699 1266 0929 im Kunstraum Steiermark

    Offene Türen für Kunst

  • Wer liest noch Bücher?

    Wer liest noch Bücher?


    All jene, die Bücher schreiben. Auf ethos.at/Buecher findest du Kritiken politisch relevanter Bücher, meistens von österrichischen Autoren.

    Am 22. Juli 2026 feiert Pavel Kohout seinen 98. Geburtstag. ethos.at erinnert an seinen Roman „Das Ende der Große Ferien“

    Historiker sehen Ähnlichkeiten in den Jahrzehnten vor dem 1. Weltkrieg und unserer Zeit. Hermann Broch hat in seinem epochalen Roman „Die Schlafwandler“ den Bogen von 1888 über 1903 bis 1918 gespannt.

    AKTUELLE EMPFEHLUNGEN:

    Bücher auf ethos

  •  Husch-Pfusch-Gesetzgebung

     Husch-Pfusch-Gesetzgebung


    Husch-Pfusch-Gesetzgebung kritisierte nicht nur ethos.at, sondern auch der ehemalige Sektionschef Manfred Matzka.

    Die Qualität der Gesetzgebung steht generell in Frage, da die Herrschenden unseres Landes die Gewaltenteilung außer Kraft gesetzt haben. Offenbar hat die bestehende Verfassung keine Wirkung mehr. Nur eine komplett neue Verfassung kann die weitere Demontage unserer Demokratie stoppen.

    SIEHE AUCH:

    Vertrauensbildende Maßnahmen

  • Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

    Wie wirklich ist die Wirklichkeit?


    Wie wirklich ist die politische Realität, die uns die Massenmedien täglich ins Haus schwemmen?

    Der Österreichische Regierungsfunk (ORF) wird mit der Haushaltsabgabe verwöhnt, die Boulevardmedien bekommen nicht nur läppische 7 Millionen an Presseförderung, sondern rund 100 Millionen aus sonstigen Fördertöpfen, zB „Qualitätsjournalismusförderung“ QJF – ausschließlich für die größten Schmierblätter des Landes.

    Untergang des Abendlandes