9. Februar 2026 – „Promis kämpfen mit Unterschriften für den Lateinunterricht“, berichten die Salzburger Nachrichten (SN 5.2.2026). Unter den Promis finden sich Nobelpreisträger ebenso wie Schauspieler. Bis heute haben sich bereits 34.926 auf #aufstehn.at bereits 34.926 Unterzeichner gefunden; die geplanten 35.000 werden somit bald zusammen sein. „Latein ist kein Luxus, es ist Bildung“, so der Kampfruf der Bildungsbürger.
„Wir sind auf Grund unserer Ausbildung und unseres Wissens davon überzeugt, dass die humanistische Bildung, die den Blick über Jahrtausende der Geistesgeschichte ermöglicht, einen unverzichtbaren Beitrag zur Heranbildung mündiger, selbst denkender Staatsbürger:innen leistet. Das gilt in mindestens ebensolchem Ausmaß für die Literatur, die seit der Jahrtausendwende ihre Bedeutung in den Lehrplänen verloren hat“, schreibt Initiatorin Nina Hoppe mit höchster Unterstützung von Österreichs Nobelpreisträgern Elfriede Jelinek, Peter Handke und Anton Zeilinger.
Revolutionären Widerstand gegen dieses Ansinnen artikulierte Albert F. Reiterer auf sebö (8.2.2026)


