22. März: Weltwassertag

Wie jedes Jahr springen wieder unzählige Firmen auf diesen Tag auf – mit Aktionen, Rabatten und Kampagnen.

Lebenskraft Wasser – Die Manufaktur für reines Trinkwasser – macht da nicht mit.

Und das hat einen einfachen Grund, erklärt Oliver Glöckner: „Wir beschäftigen uns nicht mit Wasser wegen eines Datums im Kalender. Deshalb haben wir uns ganz bewusst entschieden:

- Keine Weltwassertag-Aktion

- Kein Black Friday

- Kein „nur heute 20 % – außer auf Tiernahrung“

- Kein künstlicher Druck

- Kein Kalendermarketing

Wasserwehr

Wasser ist kein Produkt, das man wegen eines Rabatts kauft. Entweder man hat verstanden, wie wichtig sauberes, blut- und zellidentisches Wasser ist – oder man hat es nicht verstanden.“

 

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Käthe-Sasso-Symposium 2026

19. März 2026 – (SPÖ-Bundesorganisation/Pressedienst) - 2024 wurde knapp nach ihrem Ableben das Käthe-Sasso-Symposium im Auftrag des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig ins Leben gerufen, um im Sinne der Widerstandskämpferin Käthe Sasso zu wirken. Ziel ist es, über Parteigrenzen hinweg unterschiedliche Perspektiven einzubinden und zentrale gesellschaftliche Fragen gemeinsam zu diskutieren. Die erste Ausgabe fand im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses statt, die zweite Ausgabe an ihrem gestrigen 100. Geburtstag wurde gestern, Mittwoch, in der Volkshochschule Favoriten abgehalten. ****

Wolfgang Markytan, SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer, brachte bei der Eröffnung der Veranstaltung das Leitmotiv auf den Punkt: „Die Menschen zum Denken zu bringen, zum Sehen und Hören zu bringen, das ist unsere Aufgabe.“ Dieses Zitat von Rosa Jochmann unterstreicht den Anspruch der Bildungsarbeit. Zugleich betonte er die Notwendigkeit, sich immer wieder die Frage nach dem „Warum“ zu stellen.

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Venus trifft Venus

18. März 2026 - Zwei handliche Figuren, die rund 2.000 Kilometer von einander ausgegraben wurden und deren Schöpfungen vielleicht 2.000 Jahre trennen, sehen sich ähnlich wie leibliche Schwestern. Wenn zwei "Venusfigurinen" (siehe Wikipdia) vor 20.000 bis 25.0000 Jahren in tausenden Kilometern Entfernung von einander geschaffen wurden, dann muss man daraus schließen, dass ähnliche Figurinen stark verbreitet waren, über lange Zeiten und weite Räume hinweg. 

Venus Venus 800

Die Besonderheiten der beiden Figurinen: Der Kopf erinnert an einen Bienenkorb, die Arme und Beine sind in Relation zum fetten Körper stark reduziert. Die Geschlechtsmerkmale sind nicht (schamhaft) versteckt, sondern signifikant ausgeprägt. Man könnte meinen, die Figuren symbolisieren eine Königin, die ähnlich wie die Bienenkönigin nur zur Zeugung von Nachkommen da ist. Eine Gesellschaft, in der die Frauen die Rollen der Bienen und die Männer die Rollen der Drohnen übernehmen, ist denkbar. Die beiden "Venusfigurinen" zeugen davon, dass solche Gesellschaften im heutigen Europa existiert haben.

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