Venus trifft Venus

18. März 2026 - Zwei handliche Figuren, die rund 2.000 Kilometer von einander ausgegraben wurden und deren Schöpfungen vielleicht 2.000 Jahre trennen, sehen sich ähnlich wie leibliche Schwestern. Wenn zwei "Venusfigurinen" (siehe Wikipdia) vor 20.000 bis 25.0000 Jahren in tausenden Kilometern Entfernung von einander geschaffen wurden, dann muss man daraus schließen, dass ähnliche Figurinen stark verbreitet waren, über lange Zeiten und weite Räume hinweg. 

Venus Venus 800

Die Besonderheiten der beiden Figurinen: Der Kopf erinnert an einen Bienenkorb, die Arme und Beine sind in Relation zum fetten Körper stark reduziert. Die Geschlechtsmerkmale sind nicht (schamhaft) versteckt, sondern signifikant ausgeprägt. Man könnte meinen, die Figuren symbolisieren eine Königin, die ähnlich wie die Bienenkönigin nur zur Zeugung von Nachkommen da ist. Eine Gesellschaft, in der die Frauen die Rollen der Bienen und die Männer die Rollen der Drohnen übernehmen, ist denkbar. Die beiden "Venusfigurinen" zeugen davon, dass solche Gesellschaften im heutigen Europa existiert haben.

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6 Jahre nach Ausrufung von Corona

von Wolfgang Steinbauer

EINE ANFRAGE ALS OFFENER BRIEF

an Herrn Christoph Stark

(Bürgermeister für alle Gleisdorfer, die ihre Stimme am 24.11.2024 in der Wahlurne begraben haben)

9. März 2026 - Herr Stark, ich bitte um die fristgerechte Beantwortung meines Anliegens! (4 Wochen)

Werte Mitleser an den staatlichen Stellen!

Corona 2020 03 13 fuf

Sie alle müssen doch nach sechs Jahren endlich begreifen, dass Sie getäuscht wurden und nicht jene, die gegen den Corona-Faschismus aufbegehrt haben. Warum halten Sie noch immer an den Lügen der "lebensgefährlichen Pandemie", der "rettenden mRNA-Injektionen" usw. fest, wenn doch für die meisten (auch geimpften) längst ersichtlich ist, wie viel Schaden und menschliches Leid die Maßnahmen samt Impfung verursacht haben. Wie soll es je eine Versöhnung geben, wenn alle Massenmedien Österreichs samt den Staatsdienern noch immer an dieser Lüge festhalten. 

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Käthe-Sasso-Symposium 2026

19. März 2026 – (SPÖ-Bundesorganisation/Pressedienst) - 2024 wurde knapp nach ihrem Ableben das Käthe-Sasso-Symposium im Auftrag des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael Ludwig ins Leben gerufen, um im Sinne der Widerstandskämpferin Käthe Sasso zu wirken. Ziel ist es, über Parteigrenzen hinweg unterschiedliche Perspektiven einzubinden und zentrale gesellschaftliche Fragen gemeinsam zu diskutieren. Die erste Ausgabe fand im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses statt, die zweite Ausgabe an ihrem gestrigen 100. Geburtstag wurde gestern, Mittwoch, in der Volkshochschule Favoriten abgehalten. ****

Wolfgang Markytan, SPÖ-Bundesbildungsgeschäftsführer, brachte bei der Eröffnung der Veranstaltung das Leitmotiv auf den Punkt: „Die Menschen zum Denken zu bringen, zum Sehen und Hören zu bringen, das ist unsere Aufgabe.“ Dieses Zitat von Rosa Jochmann unterstreicht den Anspruch der Bildungsarbeit. Zugleich betonte er die Notwendigkeit, sich immer wieder die Frage nach dem „Warum“ zu stellen.

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