20 Jahre Weltethos Österreich

Ein Blick zurück auf die Feier im Wiener Rathaus

8. Juli 2026 (Mitteilung weltethos.at) - Das erste „Wort“ in der Volkshalle des Wiener Rathauses hatte Wolfgang Amadeus Mozart. Seine Musik hat Hans Küng, den Initiator der Weltethos-Vision, ein Leben lang begeistert. Doris Dorer, Ildiko Tarmann und Yolanda Bendahan de Wolf umrahmten mit den Sätzen des Streichtrios in D-Dur das ganze Programm. 

Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer füllten den ehrwürdigen Raum, den uns der Wiener Bürgermeister dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat. Am Beginn standen die Grußworte des Vertreters des Bürgermeisters, Gemeinderat Nikola Poljak, sowie der Geschäftsführerin der Stiftung Weltethos Deutschland, Lena Zoller, und des Präsidenten der Stiftung Weltethos Schweiz, Odilo Noti.  

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Internationale Wärmepumpen-Konferenz

AIT Heat Pump Conference 2026

Das AIT Austrian Institute of Technology organisiert gemeinsam mit internationalen Partnern die

IEA Heat Pump Conference 2026

+ über 800 Teilnehmer:innen

+ 367 wissenschaftliche Beiträge zeigen aktuelle Entwicklungen von Forschung bis industrielle Anwendung

27. Mai 2026 – (Presseinformation AIT Austrian Institute of Technology) - Mit der heutigen Eröffnung der 15. IEA Heat Pump Conference 2026 in der Hofburg wird Wien für vier Tage zum internationalen Zentrum für Innovationen im Bereich der Wärmepumpentechnologien. Über 800 Teilnehmer:innen aus aller Welt kommen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen aus Forschung, Industrie und Energiepolitik auszutauschen. Die Konferenz gilt als führende internationale Plattform für den Austausch zu Wärmepumpentechnologien und deren Rolle bei der Dekarbonisierung von Energiesystemen.

Österreich als Innovationsstandort

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Gmeiner vs Grosz

Grosz vs Gmeiner

21. Mai 2026 - Alois Gmeiner, der sich selbst als „Werbetherapeut“ tituliert, hat wieder mal ein Buch geschrieben: "Die Brot & Spiele Generation". In seiner bescheidenen Selbsteinschätzung ist es „die schonungsloseste Gesellschaftsdiagnose des Jahres.“ (Details: pressetext.com) Mit diesem Anspruch steigt der Kärntner gegen einen Steirer in die Arena. Ein Steirer, der offenbar eine Lizenz auf den „Spiegel Bestseller“ hat: Gerald Grosz.

 

Nach dem groszen VorjahresSpiegelBestseller „Merkls Werk. Unser Untergang“ folgt nun im Mai 2026 „Ab nach Hause“. Grosz serviert in seinen Bestsellnern aufgewärmte Sazarzin-Suppe gewürzt mit scharfer Merkl-Kritik und einer Brise Martin Sellner („Remigration“).

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