2026.05.15 EVAL Akademie Live Konferenz

Termin: Freitag 15. Mai 2026 ab 10:00 Uhr bis Sonntag 17. Mai 2026, 15:00 Uhr

A-8972 Ramsau am Dachstein

Hauptthemen:

1) Wie kann die engagierte Zivilgesellschaft mehr Gewicht bei politischen Grundsatz-Entscheidungen bekommen?

2) Austausch über die politische Situation

3) Vorstellung und Diskussion der eigenen Aktivitäten der Teilnehmer

Eva Meloun Das weite Land

Bild: Eva Meloun, Das weite Land, Öl auf Leinwand

Damit möglichst viele Personen kommen können, gibt es 3 Formate:

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2026.05.27 Nächte der Philosophie bis 31.5.

Mittwoch 27. bis Sonntag 31. Mai 2026

VERANSTALTUNGSORTE + WIEN KHM, Maria-Theresien-Platz, 1010Das Dorf, Obere Viaduktgasse 2, 1030 + Aussichtsturm Türkenschanzpark, 1180 + Café Korb, Brandstätte 9, 1010Café Schopenhauer, Staudgasse 1, 1180

Nächte der Philosophie

MITTWOCH, 27.05.2026

+ Kunsthistorisches Museum Wien, LORENZ HOMOLKA: Sinn und Sinnlichkeit, Philosophischer Kunstspaziergang

+ Das Dorf, REGULA STÄMPFLI: Krieg, Porno und die strategische Macht der Narrative

+ Café Korb, ALFRED PFABIGAN: Praktische Philosophie und Psychotherapie

+ Das Dorf, MANFRED RÜHL: Schiffbruch mit Tiger

+ Café Korb, MONIKA WOGROLLY: Liebe und Beziehung

+ Das Dorf, ANNA GIUS: Entweder – Oder: Warum Kierkegaard Tinder löschen wollte

DONNERSTAG, 28.05.2026

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2026.05.30 Literaturtagung auf Schloss Trumau

Verwandlung – Wandlung: Literatur, Philosophie und Theologie im Gespräch

Samstag, 30. Mai 2026 von 9:00 bis 18:00 Uhr

Katholische Hochschule ITI / ITI Catholic University

Schlossgasse 21, 2521 Trumau bei Wien

Anmeldung: Dr. Christine Wiesmüller: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder T: +43(0)664 610 11 24

Literaturtagung

Ovids Anrufung der Götter zu Beginn der Metamorphosen vorangestellt! Möge es auch der achten Literaturtagung gelingen, die Logos-Thematik vom „göttlichen“ und „menschlichen“ Wort weiterzutragen. Die Welt, die wir vorfinden, entspricht schon lange nicht mehr dem „Text“, der der Schöpfung zugrunde liegt; andere Formen haben sich gebildet und an die Stelle des Anfänglichen gesetzt. Die Erscheinung der Dinge entspricht nicht mehr dem „Urwort“.

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