2026.08.11 Fünf Jahre Taliban

Anlässlich des 5. Jahrestags der Machtergreifung der Taliban in Afghanistan laden wir Sie herzlich zu unserer Pressekonferenz ein.

Datum: 11.08.2026, 11:00 Uhr

Ort: oiip - Österreichisches Institut für Internationale Politik
Währinger Straße 3/12
1090 Wien

An der Podium nehmen teil:

Manizha Bakhtari, Botschafterin Afghanistans in Österreich
Wolfgang Petritsch, langjähriger Spitzendiplomat und Präsident des oiip
Masomah Regl, Gründerin des afghanischen Kulturvereins FIVESTONES
Lukas Gahleitner-Gertz, Sprecher der Asylkoordination und Experte für Asylrecht
Zeba Mirzayee, Gründerin des Bildungszentrums Tabish in Afghanistan
Moheb Mobarez, politischer Aktivist und Obmann der „Association of Young Afghan Leaders in Europe“

Moderation: Michael Fanizadeh, stellvertretender Geschäftsführer beim Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation (VIDC)

Im Anschluss stehen die Redner*innen sowie die Vertreter*innen des Bündnisses für Fragen und Interviews zur Verfügung.

Die Solidaritätsgruppe Afghanistan ist eine Gruppe in Österreich lebender Menschen verschiedener Herkunft, haben uns in Folge der Machtübernahme der Taliban 2021 gegründet. Die Menschen in Afghanistan, insbesondere Minderheiten, erleben im ganzen Land Unterdrückung und Ermordung, Hunger, Armut und Isolation. Frauen wird Bildung verwehrt und sie werden aus öffentlichen Räumen verbannt. Gleichzeitig stellt auch das blutige Grenzregime und die menschenverachtende Behandlung Geflüchteter in Europa ein Verbrechen dar. 

2026.08.08 Infoaktion der Solidarwerkstatt

  • Nein zu Sky-Shield!
  • Raus aus den Militarisierungsartikeln des EU-Vertrages!
  • Aktive Friedens- und Neutralitätspolitik

Infoaktion der Solidarwerkstatt Österreich am Sa, 8. August 2026
11 Uhr, Ecke Landstraße/Bethlehemstraße, 4020 Linz

AUFRUF

Am 6. und 9. August jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki zum 81. Mal. An den unmittelbaren Folgen der damaligen Angriffe starben 300.000 Menschen, Hunderttausende leiden bis heute an den Spätfolgen. Heutige Atombomben haben ein Vielfaches der Zerstörungskraft. Wir können uns keine Wiederholung leisten. Hiroshima und Nagasaki leiteten den Beginn des nuklearen Wettrüstens zwischen Ost und West ein. Dieses war aber gleichzeitig auch ein Ansporn für die Arbeit der Friedensbewegung und der Anti-Atom-Bewegung. Die erzielten Fortschritte – Abrüstungsabkommen, der Atomwaffensperrvertrag etc. – müssen erhalten bleiben und dürfen nicht weiter aufs Spiel gesetzt werden.

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