2026.01.31 Monatsrückblick Jänner

+ B-VG BVG Verfassung: Schönheit und Eleganz? „Die Schönheit und Eleganz der österreichischen Bundesverfassung“ ist der Titel eines Buches, das kurz vor Weihnachten im MANZ-Verlag erschienen ist. Der Herausgeber Christoph Bezemek versammelte 21 „führende“ LiteratInnen und 21 „führende“ Verfassungsexperten um 21 ausgewählte Artikel der Verfassung zu kommentieren. Das Ergebnis sagt sehr wenig über Stärken und Schwächen der österreichischen Verfassung aus, aber sehr viel über Juristerei.

rote Bücher und Glas

+ Neue Wirklichkeit 2026: Schon im ersten Monat des Jahres hat der „demokratisch gewählte“ und plutokratisch regierende Präsident der USA bewiesen, dass er keine Regeln anerkennt, die er nicht selbst gemacht hat und die ihm (und seinem Klan) nicht direkt nutzen. Lehrbeispiel Venezuela, wo er in aller Offenheit deklarierte, dass es um billiges Öl für die USA geht. Und „die USA“ das ist synonym mit „Mr President“. Die erste große Bühne für „führenden“ Köpfe dieser Welt bot wie immer das WEF in Davos; erstmals ohne Klaus Schwab, aber wie immer mit hochtrabenden Ansprüchen: Connecting leaders to make sense of global challenges and move the world forward together.

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2026.01.23 Frieden mit Russland

Diskussion wie Frieden mit Russland erreichen

Beginn Freitag, 23.01.2026 um 18:30

Ort Verein "Das Freie Wort", Rögergasse 24-26/Souterrain

sebö Frieden mit RU

Es diskutieren:

Peter F. Mayer, TKP-Online Magazin (angefragt)

Robert Glaubauf, Bundesvorsitzender der Partei MFG

Andreas Wimmer, Sprecher und politischer Sekretär von « Stimmen für Neutralität »

Moderation: Franziska Harbich, Volkswirtin

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2026.01.22 Robert Musil und Wien

Buchpräsentation: ”Musils Wien”. Band 38 des “Musil-Forum”, das bei De Gruyter erscheint.

Gespräch mit den Literaturwissenschaftler:innen Thomas Hübl (Universität Wien), Norbert Christian Wolf (Universität Wien) und Rosmarie Zeller (Universität Basel) mit Peter Stuiber, Leiter der Publikationsabteilung des Wien Museums.

22. Januar 2026, 18:30–20:00

Wien Museum, 1040 Wien, Karlsplatz 8

Eintritt frei + Anmeldung erforderlich

Robert Musil und wien

Robert Musil lebte mehr als 20 Jahre lang in Wien. Hier schrieb er nicht nur seine wichtigsten Werke, die Stadt selbst tauchte auch immer wieder in seinen Texten auf. Eine Gruppe von Geisteswissenschaftler:innen hat sich nun diesem Thema angenommen. Ein bedeutender Beitrag zur Wiener Literaturgeschichte!

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